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	<title>Libellen &#124; Dragonflies</title>
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	<description>Alles über die Libellen / Dragonflies</description>
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		<title>Entwicklungsgeschichte der Libellen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:31:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erste Funde libellenartiger Insekten sind etwa zwischen 380 bis 320 Millionen Jahre alt und sind in der Zeit von Devon und Karbon anzusiedeln. Die am häufigsten anzutreffenden Vertreter unter bei diesen Insekten waren die Riesenlibellen (Dragonflies). Sie konnten eine Flügelspannweiter von bis zu 72 Zentimeter erreichen. Aber auch kleinere Gattungen, gab es bereits zu dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Funde libellenartiger Insekten sind etwa zwischen 380 bis 320 Millionen Jahre alt und sind in der Zeit von Devon und Karbon anzusiedeln. Die am häufigsten anzutreffenden Vertreter unter bei diesen Insekten waren die Riesenlibellen (Dragonflies). Sie konnten eine Flügelspannweiter von bis zu 72 Zentimeter erreichen. <span id="more-17"></span>Aber auch kleinere Gattungen, gab es bereits zu dieser Zeit. Die Vorfahren der heutigen Libellen sind in der Trias- und Kreidezeit angesiedelt. Funde aus Australien, Sibirien und den Falklandinseln zeigen nur noch Insekten von einer Größe zwischen sechs und maximal 20 Zentimetern. In den letzten 150 Millionen Jahren änderte sich der Körperbau der Libellen nur noch geringfügig, da die Lebensumstände gleich geblieben sind. Der Körper der Insekten durchlief über die Jahrmillionen zahlreiche Veränderungen und so veränderte sich im Laufe der Zeit nicht nur die Größe, sondern auch die Flügeladerung. Libellen sind richtige Überlebenskünstler. Bedingt durch die wechselnden Lebensräume der Zeitepochen veränderte sich der Körper der Libellen öfter und dadurch konnten sie sich optimal an ihre Umwelt anpassen. Noch heute gibt es zwei Arten von Urlibellen. Beide gehörten der Gattung Epiophlebia an und beide leben im asiatischen Raum – in Japan und Nepal.</p>
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		<title>Körperliche Merkmale</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:30:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt neben dem Ei-Stadium noch zwei Lebensabschnitte einer Libelle mit unterschiedlichen körperlichen Merkmalen. Das Larvenstadium kann zwischen drei Monaten und fünf Jahren dauern – im Schnitt beträgt es aber ein bis zwei Jahre. Auffällig bei den Larven ist, dass beispielsweise die Augen eindeutig kleiner sind als beim Vollinsekt. Sind die Larven aktive Jäger können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt neben dem Ei-Stadium noch zwei Lebensabschnitte einer Libelle mit unterschiedlichen körperlichen Merkmalen. Das Larvenstadium kann zwischen drei Monaten und fünf Jahren dauern – im Schnitt beträgt es aber ein bis zwei Jahre. Auffällig bei den Larven ist, dass beispielsweise die Augen eindeutig kleiner sind als beim Vollinsekt. Sind die Larven aktive Jäger können ihre Augen auch eine größere symmetrische runde Form besitzen.<span id="more-15"></span> Typisch für diese Insektenlarven ist die sogenannte Fangmaske. Sie befindet sich unter dem Kopf und ist Richtung Brust zurück geklappt. Zum Fangen der Beute kann dieses Werkzeug blitzschnell ausgefahren werden. Am Rücken kann man gegen Ende des Larvenstadiums bereits die vier Flügel erkennen. Kleinlibellen besitzen zusätzlich noch drei Kiemenblättchen mit den die atmungsaktive Körperoberfläche unterstützt wird. Außerdem können sie diese Kiemenblättchen als Ruder verwenden, woraus sich eine schlängelnde Fortbewegungsart unter Wasser ergibt. Bei großen Libellenarten sind die Rücken- und Seitendornen besonders auffällig, sowie ausgesprochen kräftige Darmbewegungen zum Luftaustausch. Durch das Auspressen von Wasser über den Darm erhält die Larve zusätzlich einen starken Schub nach vorne. Das Libellen-Vollinsekt ist ein präzises Jagdwerkzeug, das optimal an seinen Lebensraum angepasst ist. Der bewegliche Kopf mit den Facettenaugen erlaubt dem Insekt eine beinahe Rundumsicht um potentielle Beute auszumachen. Mit den kurzen borstenartigen Fühlern können die Libellen Luftströmungen wahr nehmen und zudem ihre Fluggeschwindigkeit ermitteln. Der Mund der Libellen ist in drei Teile geteilt, wobei besonders die Unterkiefer beansprucht werden, da damit die Beute beim Fressen festgehalten wird. Außerdem besitzen sie einen kräftigen Oberkiefer, der mit spitzen Zähnen gespickt ist und sie damit ihre Beute zerkleinern können. Auch der Körper der Insekten ist optimal auf das Fliegen abgestimmt. Mittels eines Luftkammersystems im Körper können sie ihr Gewicht verringern, was ihnen das Fliegen erleichtert. Außerdem befindet sich die Flugmuskulatur direkt an der Basis der Flügel und verleiht ihnen die Fähigkeit diese unabhängig voneinander zu bewegen. Dies erlaubt ihnen in der Luft eine erstaunliche Manövrierunfähigkeit. Durch die Mischung aus Adern die längs und quer verlaufen, gibt das den Flügeln der Libellen auch eine sehr gute Stabilität. Die Beine bekleiden auf der Jagd eine spezielle Funktion – sie dienen nach vorne geöffnet als Fangkorb und ansonsten werden die vorderen Beinpaare zur Reinigung der Augen verwendet. Bei männlichen Libellen findet man am Hinterleib noch zusätzliche Anhangsorgange um beispielsweise das Weibchen während des Geschlechtsaktes festzuhalten. Bei den Weibchen befindet sich am Hinterleib noch der Legeapparat für die Eier. Je nach Libellenart ist das Hinterteil unterschiedlich, was auch als Erkennungsmerkmal dienen kann. Außerdem zeichnen sich die unterschiedlichen Arten auch durch eine Vielfalt an bunten Farben aus.</p>
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		<title>Entwicklungsstadien der Libelle &#8211; Dragonflie</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:29:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jede Libelle beginnt ihr Dasein als Ei, das entweder im Wasser oder an Land abgelegt wurde. Sie können in der Form und der Größe zwischen 480 x 230 µm und 700 x 600 µm variieren. Sie sind sehr gut geschützt, sowohl gegen mechanischen Schaden, als auch Temperaturunterschieden. Bereits nach kurzer Zeit findet im Ei eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Libelle beginnt ihr Dasein als Ei, das entweder im Wasser oder an Land abgelegt wurde. Sie können in der Form und der Größe zwischen 480 x 230 µm und 700 x 600 µm variieren. Sie sind sehr gut geschützt, sowohl gegen mechanischen Schaden, als auch Temperaturunterschieden. Bereits nach kurzer Zeit findet im Ei eine vollkommene Verwandlung statt und nach zwei bis sechs Wochen sind bereits fertige Larven darin, die noch im selben Jahr schlüpfen. <span id="more-13"></span>Wenn sie sehr kalten Temperaturen ausgesetzt sind, kann dieser Entwicklungsprozess während dieser Zeit auch ausgesetzt werden. Nach dem Schlüpfen befinden sie sich im ersten Larvenstadium und besitzen noch eine dünne durchsichtige Haut. Werden sie an Land geboren können sie sich hüpfend zum Wasser bewegen und sobald sie das Wasser erreicht haben, häuten sie sich und verlassen das erste Larvenstadium, bei im Wasser geborenen Libellenlarven dauert diese Wandlung nur wenige Sekunden. Die Larven und die erwachsenen Libellen haben kaum etwas gemeinsam bis auf den Körper. Im Laufe des Larvenstadiums häuten sie sich zwischen sieben und 15 Mal aus ihrem mitwachsenden Panzer. Dabei vergrößern sich auch immer wieder die Taschen der späteren Flügel, werden aber nicht so groß wie die späteren Flügel. Bereits in diesem Stadium sind sie Fleischfresser, können sich aufgrund der noch nicht entwickelten Flügel nur mit ihren Beinen fortbewegen. Kurz vor dem Schlüpfen hält sich die Larve in der Nähe der Wasseroberfläche auf, bis sie dieses schließlich verlässt. Nachdem die Larve ihren gewünschten Ort zum Schlüpfen erreicht hat, hält sie sich mit ihren Zehen am Untergrund fest. Durch die Erhöhung des Körperinnendrucks reißt sie die Larvenhaut als erstes am Kopf auf. Bis sie sich endgültig davon befreit hat, vergeht einiges an Zeit und sie muss ich immer wieder ausruhen. Nachdem sie sich von der Haut befreit hat, werden als nächstes die Flügel mit Blut versorgt und der Körper der Libelle muss aushärten. Anfangs ist die Färbung der Libellen noch matt und nach dem Aushärten tritt sie aber ihren Jungfernflug an. Nachdem die Libelle vollständig ausgereift ist, was beispielsweise bei Großlibellen zwei bis drei Wochen dauern kann, sind sie auch vollständig geschlechtsreif.</p>
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		<title>Das Leben einer Libelle</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:29:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Libellen verbringen die meiste Zeit in der Luft und sie beeindrucken immer wieder durch ihre Flugmanöver. Großlibellen können sogar Geschwindigkeiten bis zu 40 Kilometern pro Stunde erreichen. Durch einen besonders sparsamen Flugstil und dem Ausnutzen von Luftströmungen können einige Arten sogar innerhalb von ein paar Tagen bis zu 1000 Kilometern zurücklegen. Da sie Kaltblüter sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Libellen verbringen die meiste Zeit in der Luft und sie beeindrucken immer wieder durch ihre Flugmanöver. Großlibellen können sogar Geschwindigkeiten bis zu 40 Kilometern pro Stunde erreichen. Durch einen besonders sparsamen Flugstil und dem Ausnutzen von Luftströmungen können einige Arten sogar innerhalb von ein paar Tagen bis zu 1000 Kilometern zurücklegen. <span id="more-11"></span>Da sie Kaltblüter sind, können sie sich der Umgebungstemperatur anpassen, benötigen allerdings auch eine bestimmte Körpertemperatur zum Fliegen. Libellen sind Fleischfresser und erleichtern damit den Menschen oft das Leben, denn zu ihrer bevorzugten Beute zählen Mücken oder Blattläuse. Wie bei vielen anderen Insekten auch, ist der Lebensinhalt der Libelle sich zu Paaren und Eier zu legen. Zur Paarung kehrt die ausgewachsene Libelle entweder in ihr Geburtsgebiet zurück, kann aber auch an neu besiedelten Gewässern verbleiben. Kleinlibellen sind etwa ein bis zwei Wochen, Großlibellen vier bis sechs Wochen paarungsbereit. Der Geschlechtsakt beginnt im Flug, wo das Weibchen vom Männchen mit den Anhängen am Hinterleib an ihrem Kopf erfasst wird und sie zur Vereinigung ihren Körper nach vorne biegt. Die Eiablage kann anschließend entweder im Wasser oder an Land erfolgen, je nach Art. Danach haben die Libellen ihr Leben verwirkt. Kleinlibellen haben eine Lebenserwartung von maximal zwei Wochen und Großlibellen können bis zu acht Wochen leben.</p>
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		<title>Vorkommen und Lebensräume</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:28:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Libellen haben sich im Norden bis über den Polarkreis hinaus ausgebreitet und sind bis zum südlichsten Chile zu finden. Auch Berge haben die Libellen erobert und so gibt es Arten, die sich im Himalaya auf mehr als 6000 Metern Höhe befinden. Durch die lange Zeit, die sie im Wasser verbringen und der Eiablage bei und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Libellen haben sich im Norden bis über den Polarkreis hinaus ausgebreitet und sind bis zum südlichsten Chile zu finden. Auch Berge haben die Libellen erobert und so gibt es Arten, die sich im Himalaya auf mehr als 6000 Metern Höhe befinden. Durch die lange Zeit, die sie im Wasser verbringen und der Eiablage bei und in Gewässern, sind sie auch überwiegend dort anzutreffen. <span id="more-9"></span>Zwar gibt es immer wieder Arten, die auf Beuteflügen sich weit davon entfernen, sie kehren aber immer wieder dahin zurück. Sie bevorzugen hauptsächlich stehende Gewässer oder Flüsse mit geringer Fließgeschwindigkeit, da dort das Nahrungsangebot für sie am größten ist. Einige Arten haben sich auch auf extreme Lebensräume, wie Moore oder Quellen eingestellt. Bei Quellen ist da Nahrungsangebot oft sehr gering und Moore haben nur wenig Sauerstoff im Wasser. Viele Menschen schaffen mit Gartenteichen diesen Insekten zusätzlichen Lebensraum, denn sie auch gerne in Anspruch nehmen.</p>
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		<title>Artenschutz</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:27:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Artenschutz ist im Bereich der Libellen ein häufiges Thema. Obwohl sie exzellente Flugkünstler sind, haben sie dennoch viele Fressfeinde. Außerdem werden zunehmen Lebensräume der Libellen vom Menschen erobert, aber keine neuen geschaffen werden, werden sie zunehmen bedroht. Nicht nur die Trockenlegung von Flüssen und Wiesen dezimiert die Libellen, auch die Verschmutzung der Gewässer, sowie Unkrautvernichtungsmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artenschutz ist im Bereich der Libellen ein häufiges Thema. Obwohl sie exzellente Flugkünstler sind, haben sie dennoch viele Fressfeinde. Außerdem werden zunehmen Lebensräume der Libellen vom Menschen erobert, aber keine neuen geschaffen werden, werden sie zunehmen bedroht.<span id="more-7"></span> Nicht nur die Trockenlegung von Flüssen und Wiesen dezimiert die Libellen, auch die Verschmutzung der Gewässer, sowie Unkrautvernichtungsmittel gefährdet diese Insekten. Der Klimawandeln und die Einschleppung neuer Arten setzen diesen Insekten ebenfalls sehr zu. Oftmals kursieren auch viele Mythen über die Libellen, die sie zu Feinden der Menschen machen. Hauptirrglaube ist, dass diese Insekten stechen, was ihnen Namen wie Augenstecher oder Teufelsnadeln eingebracht hat. Es ist allerdings nicht der Fall, dass sie bewusst auf Menschen losgehen und sie stechen. Sie sind im Gegenteil meist sehr scheue Tiere und beißen maximal einen Menschen, falls sie fest gehalten werden. So ein Biss ist zwar spürbar, aber verursacht keine Schmerzen oder Reaktionen wie Jucken oder ähnliches. Aus diesen Gründen sind beispielsweise in Europa zwei Drittel der Arten bereits gefährdet. 20 Prozent sind bereits akut vom Aussterben bedroht. Deshalb stehen mittlerweile alle Libellenarten in vielen europäischen Ländern unter Artenschutz um dieser Entwicklung gegenzusteuern und bei den Menschen ein Bewusstsein für diese Insekten zu schaffen.</p>
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		<title>Libellen &#8211; Dragonflies</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:27:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Libellen gehören zu den Insekten, genau zu den Tracheentieren, und bisher sind 5680 Arten bekannt. Sie haben sich Lebensräume auf der ganzen Erde erobert und alleine in Mitteleuropa gibt es mehr als 80 verschiedene Arten. Bekannt sind sie auch unter dem Namen Wasserjungfern oder Augenstecher, allerdings ist ihr namentlicher Ursprung im Jahre 1558 zu finden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Libellen gehören zu den Insekten, genau zu den Tracheentieren, und bisher sind 5680 Arten bekannt. Sie haben sich Lebensräume auf der ganzen Erde erobert und alleine in Mitteleuropa gibt es mehr als 80 verschiedene Arten. Bekannt sind sie auch unter dem Namen Wasserjungfern oder Augenstecher, allerdings ist ihr namentlicher Ursprung im Jahre 1558 zu finden. Der französische Naturforscher vergleicht hier die Libellenlarven mit einer Fischgattung, die auch „Libella“ genannt wurde. Endgültig etabliert, hat die Gruppe dieser Insekten unter dem Namen „Libellula“, der schwedische Naturforscher Carl von Linné.</p>
<p>&nbsp;</p>
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